Mein Weg
Lebensweg
Aus einer Bauernfamilie stammend, bin ich sehr naturverbunden aufgewachsen. Tiere begleiten mich seit meiner Kindheit. Schon früh begann ich mit Reiten, dem Pferd meines Vaters habe ich stundenlang vorgelesen. Nach Ende der Schulzeit habe ich eine KV-Lehre mit BMS absolviert und bin schliesslich in der Buchhaltung gelandet, wo ich auch blieb. Mit 25 Jahren habe ich die Ausbildung zum Fachausweis Buchhaltung erfolgreich abgeschlossen und dabei auch das Reiten beendet. Danach schaffte ich mir meinen ersten Hund an. Mit 40 Jahren habe ich noch ein Hochschulstudium absolviert und bin nun eidg. dipl. Expertin in Rechnungslegung und Controlling und habe Karriere in der Industrie gemacht.
Meine Faszination für Pferde habe ich nie verloren, diese wurde ergänzt durch eine tiefe Liebe für Hunde, insbesondere deutsche Schäferhunde (Leistungslinie). Bereits mit meinem ersten Hund begann ich Hundesport auf Plauschniveau. Einmal das Herz an den Hundesport verloren wollte ich mehr und schaffte mir meinen ersten Gebrauchshund an und begann mit IGP. Leider bekam meine Eyota Spondilose und ich musste sie bereits mit 5 Jahren pensionieren, obwohl wir uns gerade für die Schweizermeisterschaft qualifiziert hatten.
Spiritueller Werdegang
So bestellte ich einen Welpen in CZ und da trat Blade in mein Leben. Vom ersten Augenblick an hatten wir eine unglaublich tiefe Beziehung. Im Sport war er ein Überflieger, wir waren unendlich glücklich. Die intensive Beziehung zu ihm trug mich durch so manche persönliche Schwierigkeit, er gab mir alles, was mir bisher gefehlt hatte. So manchen Tiefschlag musste ich bis dahin in meinem Leben einstecken, wie jeder von euch auch. Jedoch war das nichts, gegen das was dann kam. Ich musste mit ansehen wie Blade mit erst 3 Jahren unter äusserst tragischen Umständen ums Leben kam und in meinen Armen starb. Für mich brach eine Welt zusammen, es wurde mir der Boden unter den Füssen weggezogen. Es war das allerschlimmste überhaupt für mich. Dickköpfig wie ich bin, dachte ich mir während der langen Trauerzeit immer, das ist ein Fehler im Plan, das akzeptiere ich nicht, macht das rückgängig. Wie ich nun weiss, war das kein Fehler im Plan, sondern der Plan, dazu später mehr.
Da ich ja nun wusste, dass es Medien gibt, die mit Toten sprechen, kaufte ich mir zuerst ein entsprechendes Buch. Ich dachte mir, wenn man mit toten Menschen sprechen kann, geht das auch mit Tieren. Da mich die unsägliche Trauer fast zerstörte, begann ich sehr viel zu meditieren. Es waren die einzigen Moment, wo ich ein wenig Frieden fand. So wurde meine Begeisterung dafür stärker und stärker. Irgendwann entdeckte ich, dass es nichts friedlicheres gibt, als tief in sich versunken einfach nur im sein aufzugehen. Nicht wissend das ich damit den Grundstein für meine Spiritualität legte. Irgendwann stiess ich dann auf die Tierkommunikation und las viele Bücher darüber. Dabei erfuhr ich, dass Haustiere oftmals zu ihren Besitzern zurück reinkarnieren. Als Kind christlich-reformiert aufgewachsen, glaubte ich nicht an Wiedergeburt. Jedoch spürte ich auch, dass all die Beschreibungen in den Büchern unmöglich erfunden sein können. Schnell entstand so der Wunsch, dass auch mein Blade zu mir zurück kehrt. So buchte ich ein Gespräch mit Blade bei einer Kommunikatorin. Es war zutiefst berührend. Er erzählte ihr, wie er gestorben war, was mir auch das Vertrauen in die Tierkommunikation gab. Auch wollte er unbedingt zu mir zurück, was mein Herz Freudensprünge machen liess. Auch teilte er uns mit, wie er sein wollte im neuen Körper, gross und dunkel. Ebenso gab er uns Anweisungen bei der Auswahl von Zucht und Blutlinien. Da die mit mir gut befreundete Zucht aus CZ in naher Zukunft seine Tante belegen wollte, war der Fall klar.
Das Gespräch hatte mich derart beeindruckt, dass ich mir dachte, das will ich auch können, ich möchte selber mit ihm sprechen. So machte ich die Ausbildung zur Tierkommunikatorin. Dabei kam ich mit vielen anderen spirituellen Themen in Berührung und jedes davon entfachte meine Faszination. Als Blade’s Tante dann geworfen hatte, waren es 9 Welpen. So führte ich eine Gespräch mit ihm, und fragte, wie werde ich dich erkennen unter diesen 9? Er antwortete darauf, dass er mir auf den linken Fuss pinkeln werde. Endlich waren die Welpen dann zur Abgabe bereit und ich fuhr nach CZ. Dort angekommen, waren die Welpen noch im Zwinger, jedoch stand der volle Futternapf bereit auf der Wiese. Ich stand zwischen Zwinger und Napf. Die Züchterin liess die Welpen aus dem Zwinger, alle spurteten Richtung mir und Napf und der erste und grösste des Wurfs, hielt bei mir an und pinkelte mir auf den linken Fuss – der Fall war klar. Ich hatte meinen Blade wieder. Ein schreckliches Trauma welches mich fast zerstört hätte wendet sich nun doch noch zum Guten.
Während meiner weiterführenden spirituellen Arbeit mit Telepathie mit Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen, dem Schamanismus, der Chakrenarbeit und den Lichtkörperreisen durfte ich feststellen, dass ich diesbezüglich starke Veranlagungen mitbrachte. Es fiel mir einfach, mir diese Themen beizubringen und zu praktizieren. Bei einer besonderen schamanischen Reise, wurde ich durch einen Meister initiert, erhielt 7 Verbündete und einen Auftrag der Tiere – welchen ich nun am umsetzen bin. Durch eine Lichtkörperreise, erfuhr ich, dass ich in einem früheren Leben eine keltische Seherin und Kriegerin war. Bei einem Tiergespräch erzählte Blade mir, dass wir uns zum ersten Mal bei den Etruskern 800 v. Chr. begegnet sind. Was auch meine spirituellen Veranlagungen erklärt. Aus weiteren schamanischen Reisen weiss ich nun, dass das schreckliche Unglück mit zum Plan gehörte und Blade sich für mich hingab. Wäre das Unglück nicht passiert, hätte ich nie meine Bestimmung gefunden.
